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Presse-Stimmen
Stuttgarter Zeitung vom 22. Mai 2010 - PREMIERE "Mamas Liebling"
Betörendes Summen
lnes Martinez begeistert mit "Mamas Liebling" im Stuttgarter Theaterhaus.
Ines Martinez setzt sich im Stuttgarter Theaterhaus auf einen Stuhl, sonst stehen nur noch zwei Beistelltischchen auf der Bühne. Sie ist ein Weibsbild mit starker Ausstrahlung, spricht mit einer schönen, klangvollen Stimme und spielt die Rolle einer nicht mehr jungen Frau, die einen Mann sucht und auch ein Kind will.
Die Männer kommen zunächst nicht gut weg bei ihr. Der Macho Juan kümmert sich liebevoll um andere Frauen. Von Gerard kriegt jene Frau ein Kind, doch der Waschlappen Gerard kippt bei der Geburt seines Sohnes fast um. Und nun präsentiert Ines Martinez in ihrem Programm "Mamas Liebling" - unter der Regie von Klaus Birk - eine amüsante Tour de Force durch die Welt der Mütter. Wunderbar beherrscht sie den betulichen, giftig durchsetzten schwäbischen Muttersäuselton, witzig parodiert sie das Müttergekeife vorm Kindergarten und behauptet, dass es die "schönste Deko" sei, wenn das Kind der Mama in den Ausschnitt spuckt. Man glaubt ihr das, denn Martinez hat einen Sohn, der in Kürze drei Jahre alt wird.
Martinez' Bühnenmutti genießt das Muttertum in vollen Zügen, doch das ist nur mit Sarkasmus auszuhalten: "Eine Mutter liebt ihr Kind ganz besonders, wenn es schläft." Und mitreißend sind ihre Songs zur Musik aus dem Off: Sie kann betörend summen, brüllen wie ein Bierkutscher und als hysterische Krankenschwester tirilieren. Umwerfend ist Martinez' Chanson auf den netten, liebenswerten Ehemann Gerard; eine Arie fast ohne Text: "Alle deine Frauen / die möcht ich gern verhauen!" Was für eine Liebeserklärung!
C.B.
Sindelfinger Zeitung 12.01.09
Schwäbisch auch für Hinterbayrer
Im September vergangenen Jahres wurde die Reihe Mundarttour erstmals beim SWR 4-Fest in Ludwigsburg vorgestellt. Konzept: mit regional bekannten Spaßmachern durch die Landesregionen touren. Seit November zieht nun ein kleiner Tross durch Baden-Württemberg. Mit 20 Leuten ist das SWR 4-Team nach Maichingen angereist.
Für das Kabarett-Dreierpack Ines Martinez, Klaus Birk und Bernd Kohlhepp ist es nach Auftritten wenige Tage zuvor in Uhingen und Ludwigsburg, wo der Abend fürs Radio aufgezeichnet worden ist, ihre vorerst letzte Mundart-Tour-Station.
Dieser Abend bestätigt sie. Die 450 Plätze sind ausverkauft.
Das Sublokalkolorit mit Auftritt im Ortsteil statt der Kernstadt können auch die Kabarettisten nutzen, die mit Spontanelementen gespickte Auszüge aus ihren Programmen präsentieren. So fragt die Stuttgarter Sängerin und Spaßnudel Ines Martinez ins Publikum nach Namen und Herkunft aus den Ortsteilen einzelner Besucher. „Hinterweil“ wird rausgenuschelt. „Hinterbayern? Find ich schön, dass auch Touristen da sind“, kommentiert sie ohne eine erneute Antwort abzuwarten. Die Kleinkunstpreisträgerin unterhält in Maichingen mit einer chaotischen Kubareise und einem kollektiven Gesangskurs, erläutert dabei Begriffe wie Stütze, Zäpfchenstellung und Intonation, setzt alles auch gleich in die Praxis um, mit Publikum oder solo. Sie enttarnt dabei in Parodien Kolleginnen wie Knef oder demonstriert dieHinderlichkeiten des Schwäbischen für den rechten Vokalton.
STZ 19.05.08
Verbrecherisches Crossover
Die Stuttgarter Philharmoniker mit der „Criminal Symphony“
„Es war geschickt, die Stuttgarter Philharmoniker mit Roland Baisch und Ines Martinez zusammenzuspannen : zum Crossover-Konzert unter Leitung des in diesem Fach höchstversierten Bernd Ruf.... So gut wie voll war der große Saal im Theaterhaus und mächtig donnerte der Applaus. ...Apropos Monroe: deren Songs trug Ines Martinez ganz hervorragend vor, und auch Roland Baisch kann richtig gut singen. Die Musiknummern von James Bond bis Miss Marple...machten dem gut aufgelegten Orchester und der hinzugeladenen Band...so viel Spass wie Martinez und Baisch.“
STZ 12.05.06
Arena!Arena!
„Das schönste Kompliment für die neue Veranstaltungshalle hatte die Künstlerin Ines Martinez im Gepäck: in bester Chanson-Manier sang sie zur Melodie „Pigalle“ mit Pianobegleitung „Arena, Arena...“ und begeisterte damit am Samstagnachmittag die Gäste bei der offiziellen Eröffnung der Porsche - Arena.“

STZ 16.02.08
Kennen Sie Bruni?
(„It’s Love mit William Lecomte Trio“)
„...an Edith Piaf sind schon viele gescheitert, doch Martinez hält auf ihre eigene Art mit und bietet eine hinreißende Version von „Mon Legionnaire“... und selten eine so gute Version des Gassenhauers „Surabaya Johnny“ gehört.
...überhaupt Lecomte: der fegt manchmal so beherzt über seinen Flügel, dass es ihn fast selbst vom Hocker haut. Vielleicht stecken ihm noch die Wettläufe mit Jean Luc Ponty im Blut.“
Stuttgarter Zeitung, 06.11.06, Premiere
"Die Beifallsbekundungen hat sich Ines Martinez mehr als
verdient, denn ihr Auftritt ist souverän und ihre Stimme
wie ehedem wandlungsfähig. Mit der Auswahl der Songs und
Chansons will sie nicht um jeden Preis - bekannte Hits! - das
Publikum
auf ihre Seite bringen. Ganz sparsam sind so todsichere Nummern
wie "Surabaya Johnny" oder "Sous le ciel de
Paris" eingestreut - fünf Texte in vier Sprachen
hat Ines Martinez selbst beigesteuert. Die Kompositionen
sind eher anspruchsvoll als populistisch. Das Trio forderte
dabei
mit seinen Soli das sachkundige Publikum im Saal zu wiederholt
spontanem Applaus heraus."
Reutlinger Generalanzeiger, 07.11.06
"Stets sind es die Blue-Notes, die im Spiel dieser 3
Musiker die besonderen Momente bringen. Wenn William Lecomte
die
schwarz-weißen Tasten bearbeitet, wird der Jazz... zum
musikalischen Hauptakteur. Kein Wunder also, dass sich
Ines Martinez weniger als Chanson- denn als Jazzsängerin
empfindet... Gleichzeitig kann sie mit ihrer Stimme in
einem Lied mehr Farben annehmen als andere Sängerinnen
an einem ganzen Abend."

Mannheimer Morgen 25.09.07
Touristinnen fidel in Havanna unterwegs
„...Palü Chef Andreas Hänssler freute sich, dass das Winterhalbjahr mit einer ausverkauften Kleinkunstbühne im Badischen Hof begonnen hat....bei dieser Musikrevue wurde es keine Minute langweilig. Ines Martinez hatte die Gäste mit ihrem karibischen Temperament, ihrer Komik und mit bemerkenswerten Tanzeinlagen problemlos im Griff. Als resolute Latina-Mama zog sie über verflossene Liebhaber her...ihr Charme, ihr übersprühendes Temperament und ihre Wandlungsfähigkeit kamen nicht nur bei der Übung in der Frotee-Umziehkabine „Flotte Lotte“ zur Geltung. Ines kann singen, tanzen, parodieren und einfach umwerfend komisch sein.“
Mittelbadische Presse 18.07.07
Fidele Tour mit Rum und Rhythmen
Während gut 350 Besucher in Gengenbachs Stadthalle versuchen, sich mit ihrer Eintrittskarte etwas kühle Luft zuzufächeln, stillt Ines Martinez hinter den spärlichen Kulissen noch kurz ihr Kind. Dann betritt sie die Bühne... zur ersten Kubakrise nach der Babypause. Und sie behält ihre unbändige Lust auf diese Musik-Comedy-Show, die längst... zu einem rasanten Selbstläufer geworden ist, nicht für sich....und scheinbar aus allen kubanischen Häusern dringt diese Kinderlied. Ines Martinez, jüngst Mutter geworden, singt es mit glänzenden Augen gänsehautfördernd in der Hitze der Stadthalle... es bleibt noch Kraft für einen langen tosenden Schlussbeifall.
Mittelbadische Presse (Offenburger Tageblatt) 26.03.07
Eine irr-witzige Reise nach Havanna
Ines Martinez ist durch und durch Künstlerin: kurz vor dem Mutterschutz überzeugte die Kabarettistin im Salmen in Offenburg mit ihrem Programm „Kubakrise“... Ihre Schwangerschaft bindet Martinez immer wieder in die Show mit ein. Spätestens da wird klar: mit der Frau kann man lachen – und zwar auch über sie.“ Voller Selbstironie schwang sie als Zugabe den Huhlahup-Reifen – einfach zu gut.“
Fränkische Landeszeitung 31.07.06
Charmant gelöste Kubakrise
Die Frau ist echt, sie hat Witz, Charme, Power – und jede Menge Geschichten auf Lager. Mit ihrem temporeichen karibisch-kunterbiúnten Programm „Kubakrise“ nahm sie ihr Publikum im Nürnberger Kreuzigungshof im Handumdrehen für sich ein.
Mühlacker Tagblatt 24.05.06
„Sie trägt einen Namen, der verpflichtet:
Dunkelhaarig, heissblütig, sexy wirbelte sie... über die Dürrmenzer Kleinkunstbühne. Mitten hinein in die Krise...
doch statt Lebensfrust gabs Lebenslust pur.“
SZ Wangen i.A. 13.02.06
Resolute Latina-Mama
Sie hat einen unglaublichen Charme, übersprühendes
Temperament und ein Talent, das sich nicht nur in ihrer Wandlungsfähigkeit
und der außergewöhnlichen Bühnenpräsenz
offenbart, sondern sie kann auch singen, tanzen, parodieren
und so herrlich albern sein.... Umwerfend komisch ist das
Allround-Talent, wenn es sich mittels „Flotte-Lotte-Umziehkabinette“ in
eine Strandschönheit verwandelt. Und richtig gut wird
die ausgebildete Sopranistin, wenn sie von Bobbi Fischer
und Jogi Nestel begleitet auf Deutsch und Spanisch Salsa,
HipHop oder ein kubansiches Schlaflied singt...
Bielefelder Zeitung, 21.02.06
Karibische Nuss
Ines Martinez löst im Bunker Ulmenwall die Kubakrise
aus...mit Accessoires, die das Publikum in Karibikstimmung
versetzen. Stimmungsvoll performt die Sängerin Hits
wie den Buena Vista Titelsong „ ChanChan“. Aber
auch die eigenen Songs wie „Das Huhn von Dolores“ oder „Die
Nuss“ mit herrlich albernen Texten sind von berauschend
karibischem Temperament. Hiervon angesteckt wirbelt Martinez über
die Bühne und beglückt das Publikum mit ihrer klaren
Stimme...

Premieren-Kritik:
Heilbronner Stimme, 22.09.03
„Ich bin ein herrliches Weib“: Ines Martinez ist Lola
Blau
Platz an der Sonne
„
...Auf dem Theaterschiff Heilbronn hatte in der Regie von Heinz
Kipfer eine rundum gelungene „Lola Blau“ Premiere... ein
Musical... mit Ines Martinez, die die Songs und Couplets mit
unwiderstehlichem Charme interpretiert... Eine Nummernrevue
mit einer kaum angedeuteten, linearen Handlung: Kommentare
aus dem Off, Telefonate, ein Ausschnitt aus einer Rede von
Hitlers Propaganda-Ministers Joseph Goebbels müssen als
Hinweise dienen... umso sparsamer und raffinierter setzt die
baden-württembergische Kleinkunstpreisträgerin.,
am Klavier von Michael Stauss begleitet, gestische Mittel ein.
Ihre Lola – jung, alt, naiv, verhärmt – hat
etwas Mädchenhaftes, eine erschütternde Naivität,
einen Touch von Sauberkeit, der an die frühe Doris Day
erinnert. Lola will ihren Platz an der Sonne, fast um jeden
Preis.“

SWP 23.03.10
Parodien, aberwitzige Geschichten und mehr! Ines Martinez mit ihrem Best Of Programm
...ein köstliches Rundumvergnügen mit Charme und Esprit, das man am liebsten gleich nochmal sehen würde. Sie präsentiert ein exorbitantes Spielplatz-Endzeitszenario, verliert beim Grand Prix mit dem von Ralph Sigel komponierten Titel „Angina“ gegen Nicole oder freut sich als Muttertier darüber, dass ihr das eigene Kind in den Ausschnitt kotzt. „Schliesslich muss man Kindern früh die Chance geben, gestalterisch tätig zu werden.
Berliner Morgenpost, 26.03.04
Keeeeeeeeeekse!
Es geht also auch so: Man muss Frösche nicht immer an die Wand
werfen um aus ihnen Prinzen zu machen. Man kann ihnen auch Kekse geben
und sie nach dem Verzehr derselben genüsslich entkleiden... ihre
Sketche sind manchmal so klamaukig... wie sie singt, das ist wirklich
einmalig, Lieder von Georg Kreisler, Steven Sondheim, Günter Neumann,
aber auch eigene Songs, die wunderschön sind.
Stuttgarter Zeitung, März 03
Von Fröschen und Prinzen
„Eben wurde bekannt, dass sie die Trägerin des Baden-Württembergischen
Kleinkunstpreises 2003 ist... Frosch am Hals heißt das Programm, mit
dem Ines Martinez die Männer allgemein und die Prinzen ganz besonders
auf die Schippe nimmt.“